Dokument · Erklärung · Selbstverpflichtung
Die Prager Deklaration 2025
Ein Manifest für Frieden, Verantwortung und Selbstbestimmung.
Warum diese Deklaration entstanden ist
Die Prager Deklaration 2025 ist in einer Zeit wachsender Eskalation, politischer Verantwortungslosigkeit und zunehmender Entmündigung der Bürger entstanden.
Sie richtet sich nicht gegen Menschen, Völker oder Kulturen, sondern gegen eine Politik, die Krieg, Angst und Spaltung als Mittel akzeptiert.
Unterzeichnet wurde sie von Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Berufen und Lebensrealitäten, die eines verbindet: die Überzeugung, dass Frieden, Menschenwürde und Selbstbestimmung nicht verhandelbar sind.
Was diese Deklaration fordert
Kurz & klar (Bulletpoints):
- ein klares Nein zu Krieg als politischem Mittel
- die Achtung der körperlichen und geistigen Unversehrtheit des Menschen
- die Ablehnung von Zwang, Angst und Entmündigung
- die aktive Verantwortung jedes Einzelnen für Frieden und Dialog
Rechtsanwältin Beate Bahner brachte die Mission der A-WEF-Teilnehmer mit einer denkwürdigen Ansprache auf den Punkt: „Es gibt keinen Frieden ohne den Mut der Einzelnen!“
A-WEF 2025 am 21./22. November 2025 in Prag
10.12.2025
Prager Deklaration 2025
Die Welt ist in Aufruhr!
Denn sie wird seit Jahren von einem Schockzustand in den nächsten ge- stoßen.
Der brutalste Schock der letzten Jahre war die ungeheuerliche Corona-Inszenierung durch ein skrupelloses Corona-Kartell: Es versetzte die Menschen gezielt in Angst und Schrecken, etablierte ein neues System der totalitären Impf- und Gesundheitskontrolle und kostete Deutschland insgesamt 440 Milliarden Euro.
Seit Jahren werden wir parallel dazu mit dem Schock der angeblichen Klimakatastrophe konfrontiert: Auch dies bewirkt vor allem für junge Menschen eine fundamentale Verunsicherung und führt zugleich zu massiven finanziellen Belastungen von Unternehmen und Bürgern– erneut zugunsten eines unsichtbaren dubiosen Klimakartells.
Nach der Corona-Inszenierung folgte auf den Fuß der Schock der Kriegsgefahr. Damit einher geht eine unfassbare Kriegs-Inszenierung mit einseitiger und primitiver Verteufelung von Russland und seiner Führung. Erneut bedeutet dies staatsvernichtende Ausgaben für Deutschland: Denn die NATO und das dahinterstehende Kriegskartell schämen sich nicht, ihren Mitgliedern die Bereitstellung einer ungeheuerlichen Summe von 5 % des Bruttoinlandprodukts für „Verteidigung“ und Rüstung abzuverlangen. Gemeinsam mit den hierfür anfallenden Zinsen beansprucht dies den gesamten Deutschen Jahreshaushalt, sodass darüber hinaus kein Geld mehr für irgendetwas verbleibt.
Damit werden die deutsche Nation und ihre Bürger endgültig finanziell ausgepresst und zerstört, denn diese untragbaren Kosten werden zum schnellen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch unseres Landes und zur rapiden Verarmung weiter Teile der Bürger führen.
Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden – damit riskieren nicht nur die Berufssoldaten, sondern auch deutsche Männer in einem völlig unsinnigen und aussichtslosen Krieg ihr Leben und damit ihre Zukunft. Diese Entwicklung ist nahezu unvorstellbar!
Und dennoch trägt die Mehrheit jedenfalls der Deutschen all dies wieder mit!
Ein drittes Mal innerhalb von 110 Jahren stellt sich die Mehrheit der Deutschen nicht gegen das Kriegsgeheul von Politik und Medien!
Im Gegenteil: Erneut wählte die Mehrheit der Deutschen diejenigen Parteien, die sie mit Ankündigung und offenen Auges in eine Katastrophe führen!
Erneut merkt die Mehrheit der Deutschen nicht, wie sie durch skrupellose Propaganda vor den Karren fremder Interessen und milliardenschwerer Profiteure gespannt und diesen Haien zum Fraß vorgeworfen werden soll.
An Scheinheiligkeit kaum zu überbieten ist die Inszenierung des Volkstrauertages, der im November im Gedenken an die Opfer beider Weltkriege und der Gewaltherrschaft wieder begangen wurde unter
Teilnahme von Friedrich Merz, Julia Klöckner, Stephan Harbarth und anderen.
Das folgende Totengedenken wurde dort verlesen:
„Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.
Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.
Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren etwa wegen ihrer geschlechtlichen oder sexuellen Identität, oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.
Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.
Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten, Polizisten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.
Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt Opfer geworden sind.
Wir gedenken der Opfer von Terrorismus und Extremismus, Antisemitismus und Rassismus in unserem Land.
Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten, und teilen ihren Schmerz.
Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.“
Herr Bundeskanzler Merz, Frau Bundestagspräsidentin Klöckner,
wie passen diese so würdigen und tiefgreifenden Worte zusammen mit Ihrer Kriegstrommelei und mit der unsäglichen Bundeswehr- und Kriegspropaganda in Schulen? Wie passt dieses Totengedenken zusammen mit dem von Ihnen allen wiederholten neuen Unwort des Jahrzehnts – nämlich der angeblichen „Kriegstüchtigkeit“?
Sind sie wirklich schon vergessen – all unsere Eltern und Großeltern, die die Schrecken des letzten Krieges noch miterleben mussten und die Ihre unfassbaren Kriegsfantasien niemals mittragen würden?
Ist es wirklich schon vergessen, wie mörderisch die Nazideutschen im zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetunion vorgegangen sind, was unzählige Millionen Menschen das Leben gekostet hat, die Mehrheit davon Zivilisten?
Ist sie wirklich schon vergessen – die Vereinigung Deutschlands, die ohne die Zustimmung der Russen und des russischen Volks nicht möglich gewesen wäre?
Ist auch sie schon vergessen, die Gründung der UNO vor genau 80 Jahren kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs? Vergessen das Ziel der UNO, die sich als weltweiter Zusammenschluss fast aller Staaten dem Weltfrieden wie folgt verschrieben hat:
„Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, […] haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.“
Herr Bundeskanzler und Frau Bundestagspräsidentin,
ich erlaube mir den höflichen Hinweis, dass Kriegspropaganda nach Art. 20 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verboten ist – ebenso wie jede Aufstachelung zu Feindseligkeit und Gewalt. Ich erinnere auch daran, dass dieser Pakt bereits seit 1973 geltendes deutsches Recht ist.
Schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges ist – wie Sie freilich bestens wissen – nach Art. 26 unseres deutschen Grundgesetzes verfassungswidrig, und darüber hinaus als schwere Straftat nach § 13 Völkerstrafrecht mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht!
- 80a Strafgesetzbuch stellt bereits die Aufstachelung zu einer Aggression unter erhebliche Strafe!
Sind sie inzwischen wirklich vergessen oder zugunsten einer gigantischen Kriegsmaschinerie und Kriegsindustrie gar mutwillig über Bord geworfen: Die Kriterien des Rechts, der Vernunft, des Verstands, der Ethik und der Moral als unabdingbares Fundament für ein faires, friedliches und freiheitliches Leben und brüderliches Miteinander hier auf unserem Planeten?
Jedenfalls wir hier – und darüber hinaus Millionen Mitbürger in Deutschland, Österreich und ganz Europa – wir erinnern uns sehr wohl an Recht, Ethik und Moral!
Und wir erinnern uns auch an die großen Rufer und Warner des letzten Jahrhunderts, wie etwa den Arzt, Theologen, Musiker und Humanisten Albert Schweitzer, der nicht umsonst den Friedensnobelpreis erhielt. Albert Schweitzer fasste seine Lebenserkenntnis wie folgt zusammen:
„Als die letzte Erkenntnis, die mir die Richtung meines Lebens weist, betrachte ich das, was ich als „Ehrfurcht vor dem Leben“ bezeichne. Ich verstehe darunter, dass alles Leben etwas Geheimnisvolles und an sich Wertvolles ist, zu dem wir uns mitfühlend und miterlebend ver- halten in dem Maße als wir denkend werden. Wer von dieser denkenden Ehrfurcht vor dem Leben erfasst ist, weiß, dass das Gute in der Erhaltung und Förderung von Leben und das Böse in der Schädigung und Vernichtung von Leben besteht, des physischen wie des geistigen.“
Für den großen Pazifisten Albert Schweitzer, dessen 150. Geburtstag und 60. Todestag im Jahr 2025 von fast allen Medien verschwiegen wurde, ist Ethik
„die ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt.“
Dieser Ethik folgt auch die Prager Deklaration 2025, die ich Ihnen nun zum Abschluss dieses zweiten kraftvollen Alternativ-WEF hier in Prag vorlesen darf und die wir Anwesenden danach alle gemeinsam unterzeichnen werden.
Prager Deklaration 2025
Alles für den Frieden!
Wir haben in der Corona-Zeit erlebt, wie Bürger- und Menschenrechte außer Kraft gesetzt, körperliche Unversehrtheit missachtet, persönliche Freiheiten beschnitten und Existenzen vernichtet wurden.
Ein Krieg in Europa würde dieses Leid um ein Vielfaches übertreffen.
Zur Erhaltung unserer Menschenwürde, unserer Selbstbestimmung und unserer Freiheit ist es das dringendste Gebot der Stunde, einen Krieg – im Inneren wie nach außen – zu verhindern.
Wir erleben, wie Sprache verroht, Wahrheit verzerrt und Gewalt als Mittel politischer Interessen gerechtfertigt wird.
Und wir wissen: Kein Krieg entsteht ohne das Schweigen der Vielen – und kein Frieden ohne den Mut der Einzelnen.
2026 soll das Jahr sein, in dem wir als Bürger, Eltern, Freunde und Nachbarn aufstehen – nicht gegen jemanden, sondern für den Frieden.
Wir, die Unterzeichner dieser Deklaration, erklären deshalb feierlich in voller Verantwortung vor der Geschichte, dass wir
- uns bedingungslos gegen einen Krieg in Europa aussprechen,
- dass wir Gewalt als Mittel politischer oder menschlicher Ziele ablehnen,
- und dass wir uns 2026 aktiv für eine wirkmächtige Friedensbe wegung einsetzen werden.
Frieden beginnt in uns – doch er bleibt nicht bei uns. Er wächst, wenn wir ihn leben. Darum sagen wir heute gemeinsam:
Nie wieder Krieg. Nie wieder Schweigen. Alles für den Frieden.
- Alles für den Frieden!
- Everything for peace
- tout pour la paix
- tutto per la pace
- todo por la paz
- tudo pela paz (Portugiesisch)
- alles voor de vrede (holländisch)
- Alt för freden (dänisch und schwedisch)
- minden a békéért (ungarisch)
- Wschisko dla pokoju (wszystko dla pokoju) (polnisch)
- všechno pro mír (tschechisch)
- Vsičko za mir) Всичко за мир“ ( (bulgarisch)
- totul pentru pace (rumänisch)
- kol lemaan ha-shalom (hebräisch)
- kulu shay‘ min ‚ajl alsalam (arabisch)
- Всё для мира (Vse dlya mira) russisch / ukrainisch
In 16 Sprachen „Alles für den Frieden“!
Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
heute und hier, an diesem besonderen Ort und in diesem bedeutenden Moment, gibt es für mich nichts Erfüllenderes, als gemeinsam mit Ihnen allen ein starkes Zeichen zu setzen. Ein Zeichen der Hoffnung, der Verantwortung und des entschlossenen Willens zu einer friedlicheren Welt.
Mit großer Freude und tiefem Dank blicke ich auf die intensiven Gespräche, die inspirierenden Beiträge und die vielfältigen Perspektiven zurück, die dieses zweite Alternative WEF geprägt haben. Wir alle sind heute ein Stück näher zusammengerückt – über Grenzen hinweg, über Ideologien hinweg, über persönliche Unterschiede hinweg – verbunden durch die gemeinsame Überzeugung, dass Frieden kein Zustand ist, der uns geschenkt wird, sondern eine Aufgabe, die wir aktiv gestalten müssen.
Deshalb erfüllt es mich mit großem Stolz, dass wir nun gemeinsam die Prager Deklaration 2025 „Alles für den Frieden“ unterzeichnen. Diese Deklaration ist weit mehr als ein Dokument. Sie ist ein Versprechen. Ein Versprechen an uns selbst, an unsere Mitmenschen, an kommende Generationen. Ein Versprechen, das uns verpflichtet, weiterzudenken, weiterzuhandeln und niemals nachzulassen, wenn es darum geht, Frieden zu verteidigen und zu ermöglichen.
Lassen Sie uns diesen Augenblick gemeinsam gestalten, sichtbar, kraftvoll und geschlossen.
Eine rote Linie. Eine Haltung. Weltweit.
#rotelinie #redline #allesfürdenfrieden

