Von der Idee zur Tat

Das Organisationskomitee der Roten Linie

Verantwortung übernehmen. Eskalation begrenzen. Frieden bewahren.

Die Menschen hinter der Roten Linie

Die Rote Linie ist eine bewusste Entscheidung: für Verantwortung, für Begrenzung und für Frieden.

Ihr Organisationskomitee vereint engagierte Persönlichkeiten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, die eines verbindet: der Wille, Eskalation nicht länger als alternativlos hinzunehmen.

Vorstellung des Organisations Komitees

Wir stehen an einem Punkt, an dem Schweigen keine Option mehr ist.

Mit der Roten Linie formierte sich eine breit anschlussfähige, friedliche Bewegung, getragen von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, bevor Eskalation, Gewalt und Krieg zur vermeintlichen Normalität erklärt werden. Die Rote Linie ist kein Parteiprojekt, keine Ideologie und kein kurzfristiger Protest. Sie ist eine bewusste Entscheidung.

Eine Entscheidung, eine klare Grenze zu ziehen.
Bis hierhin, und nicht weiter.

Wer das Organisationskomitee bildet

Das Organisations Komitee der Roten Linie vereint engagierte Mitglieder der A-WEF Aktivistengruppe sowie Publizisten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Martin Sellner, Martin Rutter, Karl Hummitzsch, Anselm Lenz und Christian Oesch bringen unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Reichweiten ein, verbunden durch eine gemeinsame Überzeugung:

Frieden entsteht nicht durch Aufrüstung, Drohkulissen oder politische Verantwortungslosigkeit, sondern durch Mut zur Begrenzung, Dialog und Eigenverantwortung.

Jedes Mitglied des OK Teams versteht sich dabei nicht als Anführer, sondern als Einlader. Jeder Vertreter ruft die Mitbürgerinnen und Mitbürger im eigenen Land dazu auf, sich zu beteiligen, Verantwortung zu übernehmen und im Sinne der gemeinsamen Deklaration für Frieden alles zu tun, um Eskalation und Krieg zu verhindern. Die Rote Linie lebt nicht von einzelnen Personen, sondern von Menschen, die bereit sind, Haltung zu zeigen.

Die Rote Linie steht als starkes, einfaches und verständliches Symbol. Dezentral, niedrigschwellig und massentauglich. Sie zeigt sich dort, wo Menschen Präsenz zeigen wollen, als rote Linie im öffentlichen Raum, auf Kleidung, auf Bannern, in Projektionen, in Bildern und Geschichten, die emotional begreifbar machen, was auf dem Spiel steht. Nicht als Angstkampagne, sondern als Weckruf.

Diese Bewegung verbindet Initiativen, Vereine, Medien und Einzelpersonen, die sich dem Frieden verpflichtet fühlen, unabhängig von Herkunft, politischer Einordnung oder Weltanschauung. Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen gegen Eskalation und für eine Zukunft, in der Krieg nicht als alternativlos akzeptiert wird.

Die Rote Linie ist kein Symbol der Spaltung.
Sie ist ein Symbol der Verantwortung.

Und sie beginnt dort, wo Menschen den Mut haben, Nein zu sagen.

Herzlich,

Martin Sellner 🇦🇹
Martin Rutter🇦🇹
Karl Hummitzsch 🇩🇪
Anselm Lenz 🇩🇪
Christian Oesch 🇨🇭

a wef collage

Wer Frieden will, muss Grenzen benennen.

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