Bring Dich mit Ideen ein
Mitmachen
Kalender, Aktivitäten und Mitmach-Möglichkeiten:
Sag uns, wo deine rote Linie ist und wie du die Aktion unterstützen möchtest. Direkt auf der Seite.
Das läuft gerade
Stimmen zur Roten Linie
Fotos, Videos, Songs & Gedanken aus der Bewegung.
Zwei Wege, Teil der Roten Linie zu werden
Die Rote Linie lebt sowohl von engagierten Einzelpersonen als auch von Organisationen, die Verantwortung übernehmen.
Wähle hier den Weg, der zu dir passt:
Haltung zeigen, Ideen teilen, Aktionen anstossen.
Vereine, Initiativen und Unternehmen.
Manchmal beginnt Engagement mit einem Satz.
Schreib unten in den Kommentaren, wo deine rote Linie verläuft.
Die Anmeldung erfolgt über ein unabhängiges Schweizer Teilnehmermanagement- und Umfragetool, das auch von Initiativen und Bewegungen selbst genutzt werden kann.
Viele Stimmen. Eine Haltung.
#rotelinie #redline #allesfürdenfrieden
Wo ist deine rote Linie – und was bringst du mit?
Die Rote Linie lebt nicht von Logos, sondern von Menschen. Sag uns in ein paar Sätzen: Wo ist deine rote Linie? Und wenn du möchtest: Wie würdest du diese Aktion mittragen – mit Ideen, Zeit, Raum, Know-how oder einer Aktivität vor Ort?
Fragen als Starthilfe:
- Was ist für dich die Grenze, die nicht weiter verschoben werden darf?
- Was beobachtest du – und was wünschst du dir stattdessen?
- Hast du eine konkrete Idee/Aktion (Vortrag, Runde, Infostand, Treffen, Text, Grafik, Übersetzung …)?
Schreib’s direkt hier auf der Seite. Kurz reicht. Klar ist besser als laut.
Wir schalten Beiträge frei, um Spam zu verhindern. Persönliche Angriffe bleiben draussen. Klare Aussagen sind willkommen.
Unsere erste Aktion ist eher subtil und genau darin liegt ihre Wirkung.
Seit Kurzem begleitet uns eine rote Linie im Mailfooter, ergänzt durch die Hashtags #rotelinie und #redline.
Ein feines Statement, das Mailempfängerinnen und Mailempfänger zum Innehalten und Nachdenken einlädt.
Vielleicht beginnt auch deine rote Linie an einem unerwartet kleinen Ort?